einen Kleingarten pachten...

Kleingarten, aber wie?

Allgemeine Informationen zum Erwerb eines Kleingartens

Kleingärten sind in einer Stadt wie Hannover Oasen der Freizeit und Erholung. Der Kleingarten liegt voll im Trend. Wer seinen Traum vom kleinen Paradies mit eigenem Gemüse, Obst und auch Kinderspielplatz verwirklichen möchte, hat in Hannover gute Chancen einen Kleingarten zu pachten. Kleingärtner kann jeder werden, unabhängig von Alter, Geschlecht, Konfession und ethnischer Zugehörigkeit.

Schrebern ist kult
In einer Großstadt wie Hannover ist es ideal, wenn der eigene Garten um die Ecke liegt. Tatsächlich entscheiden sich immer mehr jüngere Menschen für dieses Hobby. Denn Kleingärtnern ist kult, preiswert, gesund – und vielleicht entdecken auch Sie Ihren „grünen Daumen“.

Gartenarbeit ist Gartenspaß
Wie schön wäre es nach Feierabend und am Wochenende mal eben, am Besten mit dem Fahrrad, zum eigenen Kleingarten zu fahren, in Ihr grünes Wohnzimmer im Freien. Kleingärtner genießen die Möglichkeit der schnellen Auszeit, erfreuen sich an der Blütenpracht, unterhalten und fachsimpeln mit den Nachbarn. Für Kinder ist der Garten ebenfalls ein Paradies, hier können sie auf natürliche Weise die heimische Flora und Fauna entdecken.

Gesund und wirklich preiswert
Kleingärtner zahlen in Hannover einen sehr günstigen Pachtzins. Außerdem erspart ein Kleingarten mit eigenen Bioprodukten und dem Erfolgserlebnis, diese selbst angepflanzt geerntet zu haben, so manchen Gang in den Supermarkt. Frischer Salat, Tomaten, Früchte wie Äpfel, Birnen, Beeren, Kirschen u. s. w. schmecken nicht nur lecker. Sie sind Ausdruck einer bewussten und gesunden Ernährung. Alle Kleingärtnervereine im Bezirksverband Hannover der Kleingärtner e.V. sind verpflichtet auf schonenden Umgang mit der Natur durch biologische Schädlingsbekämpfung, Kompostierung und Bodenschutz. Gärtnern fördert somit das Umweltbewusstsein und damit auch die Gesundheit.

Wo soll mein Gärtchen liegen und wo finde ich mein Gartenglück?
Ganz wichtig ist es, einen Garten zu finden, der zu einem passt. Neben einer guten Erreichbarkeit müssen Sie sich wohl fühlen im zugehörigen Verein. Für eine erste Orientierung bei Ihrer Suche finden Sie unter der Rubrik `Vereine` eine Übersichtskarte der im Bezirksverband Hannover der Kleingärtner e.V. organisierten 97 Vereine. Haben Sie einen Verein ausgewählt, wenden Sie sich direkt an diesen, ein entsprechender Link wird Ihnen angezeigt. Nach einer Kontaktaufnahme mit dem Verein bietet ein erstes Treffen vor Ort die Gelegenheit den ausgewählten Verein und die dazugehörige Kolonie in Augenschein zu nehmen und sich über den Verein zu informieren. Auch ein Gespräch mit benachbarten Partnern hilft weiter. Die Verfügbarkeit von freien Gärten in Hannover ist von Verein zu Verein sehr unterschiedlich. Es wird nicht in allen Fällen gleich ein freier Garten besichtigt werden können.

Was zählt – Mitgliedschaft und Pacht
Wer einen Kleingarten pachten möchte, wird zunächst Mitglied im zugehörigen Verein, dafür ist eine einmalige Aufnahmegebühr zu zahlen. Über den Verein kann dann ein Pachtvertrag mit dem Bezirksverband der Kleingärtner e.V. abgeschlossen werden. Neben der jährlichen Pachtgebühr wird ein jährlicher Mitgliedsbeitrag fällig und es fallen noch Kosten für Versicherung, Strom- und Wasserverbrauch an. Ist der passende Garten gefunden, so erhält der Vorbesitzer in der Regel eine Abstandszahlung. Diese kann, je nach Zustand von Laube und Garten, sehr unterschiedlich ausfallen. Der Wert des Gartens wird von einem Schätzer des Bezirksverbandes Hannover der Kleingärtner e.V. ermittelt. Bei Bedarf hilft Ihnen der Bezirkverband gern bei Ihrer Anfrage für einen Garten weiter.

Einen Garten sein Eigen nennen
Wenn alles Vertragliche geregelt ist, kann im Garten losgelegt werden. Es ist sinnvoll erst die Eigenarten des Gartens kennen zu lernen. Erst im Laufe einer Vegetationsperiode kann man erkennen, wie es um Sonne und Schatten sowie der Bodenbeschaffenheit steht und von wo der Wind in den Garten bläst. Hier sind Gespräche mit den Nachbarn hilfreich, die schon entsprechende Erfahrungen gesammelt haben und hilfreiche Tipps geben können. Zusätzlich geben ausgebildete Fachberater*innen den Vereinen gern und jeder Zeit Auskunft.






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